Gerd Rinder

Win
(6) Gerd Rinder – sp.p Die Schwalbe, 2007
wKh8,Ra4,Ph7/bKb7,Nh3,Bd2,Pf5,g4,h6
1.Rg8 Ac3 2.Tb4+! [2.Tc4? Af6!] 2…Ra6! [2…Axb4 3.h8D Ac5 4.Dxh6 Cf2 5.Df4 Rc6 6.Dxf5; 2…Ra7 3.Tc4 Ae5 4.Tc5 Ad4 5.Tc7+ Rb6 6.Tg7] 3.Tc4! Ae5! 4.Tc5 Aa1 5.Tc1Ab2 6.Tc2 Ae5 7.Te2 Ad4 8.Td2 Ac3 9.Td3 Ae5 10.Td6+! Rb7 [10…Rb5 11.Td5+] 11.Td7+ Rb6 12.Tg7 Axg7 13.Rxg7 g3 14.h8D +-
Um zu gewinnen, muss der weiße Turm lediglich nach g7 überführt werden. Es ist erstaunlich, was der Autor aus dieser simplen Idee heraus auf das Brett zaubert. So erleben wir ein spannendes Turm-Läufer-Duell, bei dem der weiße Turm mit Hilfe von Beschäftigungslenkung seine Position sukzessive verstärkt. Gegenüber dem thematischen Vorläufer (G. Rinder, 1.Preis, Die Schwalbe, 1990) wurde hier der feine Positionskampf noch wesentlich erweitert. Für mich die Letztform.

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